Mittwoch, 20. März 2013
#LassLaufen - Demo am Weltwassertag
Unter dem Motto #LassLaufen rufen Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., German Toilet Organization e.V., Ingenieure ohne Grenzen e.V. und die UNICEF-Arbeitsgruppe Berlin dazu auf, gemeinsam einen Demonstrationsweg von ca. 6 km zu Fuß zurückzulegen.
Dabei steht ##LassLaufen symbolisch für die durchschnittliche Entfernung, die Menschen in Entwicklungsländern zur nächsten Wasserstelle zurücklegen müssen.
Im Juli 2010 bestätigte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und einer sanitären Grundversorgung als Menschenrecht – doch dieses ist nicht einklagbar und existiert damit faktisch nur auf dem Papier.
Weltweite Realität ist: 783 Millionen Menschen haben immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, sogar ca. 2,5 Mrd. Menschen verfügen über keine sanitäre Grundversorgung.
Und die Gegenspieler sind mächtig: Immer wieder versuchen multinationale Konzerne, die Wasserversorgung in Entwicklungsländern an sich zu reißen.
In den Ländern des Südens wird Wasserprivatisierung häufig auf radikale Weise durchgesetzt: Denn hinter dem so genannten "Land Grabbing" steht auch "Water Grabbing".
http://www.vivaconagua.org/index.htm?post&id=1978
Donnerstag, 24. Februar 2011
Twestival Berlin
Die “Freie Mediale Stiftung” organisiert das diesjährige Twestival in Berlin und sucht dafür HelferInnen – und aktuell auch noch den geeigneten Spenden-Empfänger!!
Am Donnerstag den 24. März ist es dann so weit: In möglichst vielen Locations und Betrieben in Berlin wird ein Teil des Umsatzes an eine gemeinnützige Organisation gespendet, die eine maximale Wirkung für unsere Stadt hat. (Grundlagen eines Twestivals, pdf)
Hierfür suchen wir die passenden Projektpartner. Die Organisation übernimmt unser Charity-Eventmanagement “CherryMOB” (tausend Dank dafür!). Kontakt: Patricia(at)Cherrymob.tv
Das erste offene Meeting dazu findet am 28.02.2011 ab 16:00 Uhr im www.Yorck52.de statt.
http://www.freie-mediale.org/medienstiftung/termin/twestival-berlin.html
Am Donnerstag den 24. März ist es dann so weit: In möglichst vielen Locations und Betrieben in Berlin wird ein Teil des Umsatzes an eine gemeinnützige Organisation gespendet, die eine maximale Wirkung für unsere Stadt hat. (Grundlagen eines Twestivals, pdf)
Hierfür suchen wir die passenden Projektpartner. Die Organisation übernimmt unser Charity-Eventmanagement “CherryMOB” (tausend Dank dafür!). Kontakt: Patricia(at)Cherrymob.tv
Das erste offene Meeting dazu findet am 28.02.2011 ab 16:00 Uhr im www.Yorck52.de statt.
http://www.freie-mediale.org/medienstiftung/termin/twestival-berlin.html
Freitag, 15. Oktober 2010
Virtuelles Wasser
Als virtuelles Wasser bzw. latentes Wasser wird jenes Wasser bezeichnet, das zur Erzeugung eines Produkts aufgewendet wird. Zieht man die Bilanz des virtuellen Wassers, verbraucht jeder Deutsche pro Tag rund 4000 Liter Wasser. Den Begriff prägte der englische Geograf John Anthony Allan um 1995. Für seine Leistung erhielt er 2008 den „Stockholmer Wasserpreis“ des Stockholm International Water Institute.[1]
Mit virtuellem Wasser ist die Wassermenge bezeichnet, die nach einer umfassenden Bilanz als tatsächlich verbrauchte Menge pro Produkt anfällt. Bei der Herstellung eines Mikrochips werden 32 Liter Wasser verbraucht, bei der Herstellung einer Tomate 13 Liter. In die Bilanz geht auch auf den ersten Blick verdeckter Wasserverbrauch ein. Zum Beispiel fällt bei der Erzeugung von Rindfleisch nicht nur der Verbrauch von Trinkwasser für die Tiere an, sondern auch der natürliche Niederschlag und die Bewässerung von den Feldern und Wiesen, welche das Futter liefern.
Mit virtuellem Wasser ist die Wassermenge bezeichnet, die nach einer umfassenden Bilanz als tatsächlich verbrauchte Menge pro Produkt anfällt. Bei der Herstellung eines Mikrochips werden 32 Liter Wasser verbraucht, bei der Herstellung einer Tomate 13 Liter. In die Bilanz geht auch auf den ersten Blick verdeckter Wasserverbrauch ein. Zum Beispiel fällt bei der Erzeugung von Rindfleisch nicht nur der Verbrauch von Trinkwasser für die Tiere an, sondern auch der natürliche Niederschlag und die Bewässerung von den Feldern und Wiesen, welche das Futter liefern.
- 1 Bilanzierung des virtuellen Wassers
- 2 Water Footprint
- 3 Siehe auch
- 4 Literatur
- 5 Weblinks
- 6 Einzelnachweise
- A conversation with John Anthony Allan
- UNO International Year of Freshwater 2003 - Virtual Water. Abgerufen am 25. August 2009 (englisch).
- Frank Kürschner-Pelkmann: Der Wasserfußabdruck - 140 Liter für eine Tasse Kaffee. Abgerufen am 25. August 2009 (Artikel in der Süddeutschen Zeitung-online vom 21. August 2006).
- UNESCO: nationaler und individueller Wasser-Fußabdruck-Kalkulator. Abgerufen am 25. August 2009 (spanisch, italienisch, französisch, englisch, türkisch, chinesisch).
- Tanja Malle: Wassereffizienz von Agrarprodukten simuliert - Artikel in ORF ON Science. In: Ö1 Wissenschaft am 4. April 2007. Abgerufen am 25. August 2009.
- Eine Badewanne für den Kaffee. In: News ORF.at:. Abgerufen am 25. August 2009 (Produktion und Transport eingerechnet, stecken 140 Liter Wasser in einer Tasse Kaffee).
- Poster / Informationsgrafiken zum Thema "Virtual Water" und "Water footprints of nations", basierend auf einer Studie des UNCESCO-IHE
- "Internet Seite mit Lehr- und Lernmaterialien für die Primarstufe" Autorin Margret Datz; gelistet in der Referenz der Deutschen UNESCO Kommission für nachhaltige Bildung
- "www.virtuelles-wasser.de" Seite der Vereinigung Deutscher Gewässerschutz e.V.
- Water Footprint Network, Enschede, Niederlande
- Artikel Weltwassertag: Wasser wird oft „unsichtbar“ verschwendet BUND-Artikel anlässlich des Weltwassertags 2009

Jährlicher Wasserverbrauch in ausgewählten Ländern pro Kopf (in Tausend Litern)
Heute ist "blog actionday 4 water" - ein Internationaler Aktionstag von Weblogs zum Thema WASSER: http://blogactionday.change.org/

2010 ist auch für die "Freie Mediale Stiftung" das Jahresthema WASSER. Die Stiftungsgründung arbeitet seither an einer Medienrecherche zum Thema WASSER und der Finanzierung für ein open source Informationsmanagement, das u.a. im pdf-Magazin "WASSERBOTE" publiziert wird. Aktuell werden noch Spenden für die Websites und kommenden Ausgaben benötigt. |
Aktuelle Medien-Links zum Thema Wasser:
- Die TV-Produktion "Flüssiges Berlin" berichtet nicht nur über die Berliner Wasser-Situation
- "Wasser unter'm Hammer" - Aufklärungsfilm zur Wasser-Privatisierung
- pdf-Magazin "WASSERBOTE" - Ausgabe I & Ausgabe II
- Weitere Wasser-Projekte auf betterplace
Global action days 4 water:
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Dienstag, 12. Oktober 2010
Werbeprospekte verbrauchen in D. 4,62 Milliarden Liter Wasser und 2,7 Millionen gefällte Bäume PRO JAHR:
Bei kaufDA kann daher kostenfrei und portofrei ein Aufkleber für den eigenen Briefkasten bestellt werden:
BITTE KEINE WERBUNG !!!

Gleichzeitig bietet die Website Betreibern von Weblogs an, jeweils einen Baum zu pflanzen, wenn diese den Button "MEIN BLOG IST CO²neutral" - und in einem Artikel entsprechend berichtet wird:

BITTE KEINE WERBUNG !!!

Gleichzeitig bietet die Website Betreibern von Weblogs an, jeweils einen Baum zu pflanzen, wenn diese den Button "MEIN BLOG IST CO²neutral" - und in einem Artikel entsprechend berichtet wird:
"Wir pflanzen für Deinen Blog einen Baum
und machen ihn CO2-neutral - kostenlos!"
und machen ihn CO2-neutral - kostenlos!"

Ob ein Blog durch das Pflanzen eines Baumes CO²neutral ist, bleibt fraglich. Schliesslich wird der Baum erst gepflanzt - und bis dies wirklich wirkt hat die Website schon einiges an Strom verbraucht. So ist der Verbrauch eines Blogs natürlich stark abhängig vom Traffic und auch der Art und Weise des Stroms.
Auch der Frage, wo die Bäume gepflanzt werden und ob diese bei voller Entfaltung dann doch wieder abgeholzt werden, wollen wir noch genauer nachgehen.
Auch der Frage, wo die Bäume gepflanzt werden und ob diese bei voller Entfaltung dann doch wieder abgeholzt werden, wollen wir noch genauer nachgehen.
Montag, 11. Oktober 2010
Blog Actionday 15.10.2010: WATER
Blog Action Day is an annual event held every October 15 that unites the world’s bloggers in posting about the same issue on the same day with the aim of sparking a global discussion and driving collective action.
Why water?
Right now, almost a billion people on the planet don’t have access to clean, safe drinking water. That’s one in eight of us who are subject to preventable disease and even death because of something that many of us take for granted.
Access to clean water is not just a human rights issue. It’s an environmental issue. An animal welfare issue. A sustainability issue. Water is a global issue, and it affects all of us.
Global action days 4 water:
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Freitag, 20. August 2010
Verbot von Plastiktüten
Ruanda: das Verbot von Plastiktüten, der Beginn eines langen Kampfes
Ruanda kann sich legitimerweise rühmen, die Verwendung von Plastiktüten erfolgreich verboten zu haben. Jetzt steht das Land aber vor großen umweltpolitischen Herausforderungen, welche sich primär auf Kleinheiten des Territoriums, seiner Landschaft und seinem Bevölkerungswachstum beziehen.
Das kleine zentralafrikanische Land war am 5.06.2010 Gastgeber der Zeremonie World Environment Day, Weltumwelttag.
Der Erfolg der Kampagne gegen Plastiktüten ist einer der Gründe für die Wahl zum "Land der tausend Hügel".
http://bit.ly/a1ZRvW
Ruanda kann sich legitimerweise rühmen, die Verwendung von Plastiktüten erfolgreich verboten zu haben. Jetzt steht das Land aber vor großen umweltpolitischen Herausforderungen, welche sich primär auf Kleinheiten des Territoriums, seiner Landschaft und seinem Bevölkerungswachstum beziehen.
Das kleine zentralafrikanische Land war am 5.06.2010 Gastgeber der Zeremonie World Environment Day, Weltumwelttag.
Der Erfolg der Kampagne gegen Plastiktüten ist einer der Gründe für die Wahl zum "Land der tausend Hügel".
http://bit.ly/a1ZRvW
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